zum Thema Öko – Landbau & Vermarktung
Getragen von einer zustimmenden Meinung in der bereiten Öffentlichkeit hat sich der ökologische Landbau in Europa in den letzten Jahren stetig weiter entwickelt.
In Schleswig-Holstein hat der Ökolandbau im Bereich der Vermarktung zunehmend neue Instrumente eingesetzt. Ökoartikel findet man auch in den Regalen der Supermärkte. Der Westhof ist ein gutes Beispiel für eine ausgefeilte Vermarktung der Ökoprodukte.
Im Jahre 2008 wurden in Schleswig-Holstein 460 Betriebe mit 29.000 ha Ökolandbau öffentlich gefördert. Damit ist die Fläche dieser Wirtschaftsweise in den letzten 20 Jahren um das Zehnfache gestiegen und beträgt jetzt 3,5 % der landwirtschaftlichen genutzten Fläche. Finanzielle Hilfen erhielten die Betriebe in erheblichem Umfang für Betriebsumstellungen, die Vermarktung und die Beratung. Sie trugen als Anschubfinanzierung wesentlich dazu bei, dass der ökologische Landbau sich derart entwickeln konnte. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt den ökologischen Landbau. Im Jahre 2008 waren es 4,1 Mio. Euro im Rahmen des Zukunftsprogramms ländlicher Raum. Mit der Förderung ökologischer Anbauverfahren soll die so bewirtschaftete Fläche in Schleswig-Holstein stabilisiert und aufgestockt werden.
Die EU beteiligt sich zu 55 % an der Förderung. Anfang der 90er Jahre ordnete sich die Erzeugung und Vermarktung des ökologischen Landbaus durch eine Richtlinie.
Sämtliche namhaften Organisationen und Institutionen in Schleswig-Holstein unterstützen den ökologischen Landbau. Die anbautechnische Beratung erfolgt über einen spezialisierten Ökoring mit Sitz im Hause der Landwirtschaftskammer.
„Gute ökonomische Perspektiven sehe ich für den ökologischen Landbau besonders im Bereich der Gemüseproduktion. Der konventionelle und der ökologische Landbau können voneinander lernen. In den Gremien der Landwirtschaftskammer erfolgt zwischen Konventionellen und Ökobetrieben ein ständiger Gedankenaustausch. Die pflanzenbaulichen Erfolge der konventionellen Landwirtschaft sind in Schleswig-Holstein beträchtlich. Nur in wenigen Regionen der Erde dürften die Erträge zwischen konventioneller und ökologischer Wirtschaftsweise soweit auseinander liegen wie hierzulande. Aufgabe der Landwirtschaftskammer wird es sein, weiter den konventionellen und ökologischen Landbau im Lande zu entwickeln, um für die Betriebe alle Marktchancen zu nutzen“, betonte Claus Heller abschließend.

Ernährungsbeirat in München hat getagt ….
München – Der von Ernährungsminister Helmut Brunner einberufene Ernährungsbeirat hat seine Arbeit aufgenommen. Wie der Minister bei der ersten Sitzung in München sagte, ist das Gremium ein zentraler Baustein bei der Umsetzung des bayerischen Ernährungskonzepts. „Wir wollen gemeinsam in der ganzen Bevölkerung ein Bewusstsein für den Wert gesunder Lebensmittel schaffen“, so Brunner. Ziel sei, schrittweise ein enges Netz aller Akteure im Bereich Ernährung und Bewegung zu knüpfen. Damit will der Minister langfristig alle Bevölkerungsschichten für dieses wichtige Thema gewinnen. Der Ernährungsbeirat wird mit der Entwicklung konkreter Handlungsvorschläge beratend zur Seite stehen. Gleichzeitig sollen die Mitglieder die Ideen des Ernährungskonzepts in ihren Einrichtungen und Organisationen weitertragen. „Durch eine intensive Kooperation von Wissenschaft, Forschung und Praxis wollen wir erreichen, dass Forschungsergebnisse der Praxis zeitnah zur Verfügung stehen und dass umgekehrt die Forschung für die aktuellen Erfordernisse der Praxis sensibilisiert wird“, sagte der Minister.
In das 22-köpfige Gremium wurden hochrangige Vertreter interdisziplinärer wissenschaftlicher Einrichtungen, Organisationen und Verbände aus den Bereichen der Erzeugung, Verarbeitung und des Handels mit Lebensmitteln sowie der Verbraucherbildung berufen. Darüber hinaus ist auch die Ethik-Kommission der Staatsregierung, die Bayerische Verbraucherkommission und die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. vertreten.
Das finde ich einen sehr richtigen Ansatz … nur ist noch ein Arbeitskreis nicht völlig überflüssig. Wir beackern schon das Feld mit mehr als einer Organisation. Lassen wir uns mal überraschen was das Ergebnis bringt – ich bin gespannt.

„Nachhaltige Landwirtschaft – zukunftsfähig“
(DLG). Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt weitere neun Landwirtschaftsbetriebe mit ihrem Zertifikat „Nachhaltige Landwirtschaft – zukunftsfähig“ ausgezeichnet. DLG-Vizepräsident Helmut Ehlen überreichte die Urkunden am 10. November 2009 im Rahmen der Landtechnikausstellung Agritechnica in Hannover. Die Betriebe wurden nach dem DLG-Nachhaltigkeitsstandard zertifiziert, der insgesamt 23 ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsindikatoren mit den zugehörigen Zielwertbereichen umfasst. Dabei unterzogen sie sich einer umfassenden Nachhaltigkeitsanalyse und haben die DLG-Prüfkriterien für Nachhaltige Landwirtschaft erfüllt.
- Dr. Karoline Arnold-Reimer aus 38315 Hornburg
- Karsten Beck aus 38312 Dorstadt
- Karsten Bötel aus 38312 Börßum
- Altenrode/Liebenburg GbR, L. v. Schintling-Horny, J. D. Wätjen/E. Frhr. v. Cramm aus 38704 Liebenburg
- Münchhoff Rimpau Agrardienste GmbH & Co. KG aus 38895 Langenstein
- Prof. Dr. Jürgen Rimpau aus 38822 Mahndorf
- Klaus Münchhoff aus 38895 Derenburg
- Landboden Osterwieck Agrodienste GmbH & Co. Landwirtschafts KG aus 38835 Berßel
- Maximilian Graf Hardegg, Hardegg`sche Guts- und Forstverwaltung, aus 2062 Seefeld-Großkadolz (Österreich)

Job für freie GenussSchreiber – Italophil bevorzugt
Zur Verstärkung der Redaktion unseres neuen Koch- und
Lifestyle-Magazins suchen wir zum nächstmöglichen Termin:
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"So is(s)t Italien" in Zusammenarbeit mit der Redaktionsleitung weiter
und liefern wichtige Impulse, die Sie durch Ihr Interesse am
Zeitschriftenmarkt aufgreifen. Sie zeigen sich verantwortlich für die
Umsetzung der Magazin-Konzepte, erstellen Seitenpläne und stehen im
ständigen Kontakt mit allen für das Magazin relevanten Kollegen.
Selbstverständlich verfassen Sie auch eigene Beiträge, koordinieren die
Fotografie-Auswahl und pflegen darüber hinaus den Kontakt zu
Kooperationspartnern und Kunden.
Sie treten auf Veranstaltungen im Namen der Redaktion auf und vertreten
Ihr Objekt auf Messen und anderen Events und sammeln dort wertvolles
Wissen für Ihre Arbeit.
Ihre Voraussetzungen -
Der Spaß am Schreiben motiviert Sie täglich.
Dabei sind Sie routiniert, stilsicher und auch unter Zeitdruck
strukturiert und selbstständig. Das Verfassen von Beiträgen ist Ihre
Leidenschaft, dabei erkennen Sie, dass es bei der redaktionellen Arbeit
nicht um die Erfüllung des eigenen, literarischen Anspruchs und Wünsche
geht, sondern wissen, dass Sie Ihre Arbeit der Zielgruppe widmen: ganz
gleich, ob es sich dabei um kurze Text-Schnipsel oder umfassende
redaktionelle Beiträge handelt.
Dabei beweisen Sie stets ein gutes Gespür für wirtschaftliche
Zusammenhänge und erkennen, dass Ihre Leistung maßgeblichen Anteil daran
trägt, dass Ihr Arbeitsplatz und der Ihrer Kollegen so attraktiv
gestaltet werden kann, wie es bei falkemedia der Fall ist. Sie sollten
bereits umfassende, redaktionelle Erfahrungen gesammelt haben,
idealerweise in einer Printmagazin-Redaktion. Ein abgeschlossenes
Hochschulstudium ist dabei sehr von Vorteil. Selbstverständlich
beherrschen Sie die gängigen Computer-Systeme und beherrschen den
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24143 Kiel

PM zum Thema Bierabsatz … schon wieder weniger
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
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Nr. 415 vom 30. Oktober 2009
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Bierabsatz im dritten Quartal 2009 um 1,3% gesunken
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WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben
die Brauereien und Bierlager in Deutschland im dritten Quartal 2009
insgesamt 27,6 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das waren 0,4
Millionen Hektoliter oder 1,3% weniger als im gleichen
Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk
sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier
nicht enthalten.
Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und
anderen alkoholfreien Zusätzen – machten im dritten Quartal 2009 mit 1,3
Millionen Hektolitern 4,7% des gesamten Bierabsatzes aus; das ist ein
Plus von 2,0% gegenüber dem dritten Quartal 2008.
85,7% des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt
und wurden versteuert. Die versteuerte Menge stieg im Vergleich zum
dritten Quartal 2008 um 0,4% auf 23,6 Millionen Hektoliter. Steuerfrei
(Exporte und Haustrunk) wurden 3,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt
(- 10,7%). Davon gingen 3,0 Millionen Hektoliter (- 10,3%) in EU-Länder,
0,9 Millionen Hektoliter (- 12,5%) in Drittländer und rund 0,04
Millionen Hektoliter (- 2,6%) unentgeltlich als Haustrunk an die
Beschäftigten der Brauereien.

wirtshaus geschichte(n) ….
10 x Merk-Würdiges über … bayerische Wirtshäuser
(1)Herbstzeit ist Märzenzeit. Jetzt schäumt in Bayerns Wirtshäusern wieder Märzen in die Krüge. Seine Geschichte reicht bis in die Zeit, als in der warmen Jahreszeit kein Bier produziert werden konnte. Im März braute man daher das Bier stärker ein und würzte es mit reichlich Hopfen, damit es bis in den Herbst hinein haltbar blieb.
(2)Gutes altes Bier. Im Bayerischen Wald und in Niederbayern wird bis Ende Oktober das „Letzte Alte Bier“ ausgeschenkt. Als früher nach der Getreide- und Hopfenernte endlich gebraut werden konnte, mussten die Wirte in ihren Lagerkellern rasch Platz schaffen. Also bereiteten sie ein Festmahl zu und luden die Gäste ein, die alle Biervorräte gewissenhaft bis aufs Noagerl tranken. Und weil´s so schön ist, feiert und genießt man bis heute das „Letzte Alte Bier“.
(3)Bayerischer Filz. Bierfilzl nennt man in Bayern die Bierdeckel, denn früher wurden sie aus Wolle gefilzt. Manche Traditionswirtshäuser servieren ihre Bierspezialitäten noch heute auf den fingerdicken, saugfähigen Traditions-Untersetzern.
(4) „A Schelln konnst ham!“ Fällt im Wirtshaus dieser Satz, gibts hoffentlich keine Ohrfeige, sondern nur ein Schellen-Solo beim Schafkopfen. Ein weiterer Wirtshaus-Klassiker: das Wattn. Mit dem Kartenspiel sollen sich während der napoleonischen Kriege die verbündeten Bayern und Franzosen die Zeit vertrieben haben.
(5)Nicht einfach „ein Bier“. Wer den besonderen Genuss sucht, bestellt die passende Bierspezialität zum Essen. Zum Weißwurst-Frühschoppen zum Beispiel Weißbier oder Helles. Zum Schweinsbraten: Märzen, Dunkles oder Export. Zur Kirchweihgans: Festbier, dunkles Weißbier oder Schwarzbier. Zum sauren Lüngerl: helles oder dunkles Export. Zum Apfelstrudel: Dunkles oder Märzen. Und zur Bayerischen Creme: helles Weißbier oder ein dezent malzsüßes dunkles Bockbier.
(6)“An Guadn!“ Was sonst nur in Biergärten erlaubt ist, hat im niederbayerischen Aldersbach auch im Wirtshaus Tradition: Ins Bräustüberl (das ehemalige Auditorium der Aldersbacher Zisterziensermönche) bringen die Gäste ihre Brotzeit selbst mit. Der Wirt serviert dazu die vollmundige Bräustüberl-Maß – und die „Bamhaggebuam“ heizen den Gästen mit der Teufelsgeige ein.
(7)Und die Musi spielt dazu. Einst gehörten das Wirtshaus und die Musik zusammen wie das Bier und der Schaum. Die bayerische Initiative „Musikantenfreundliches Wirtshaus“ belebt den alten Brauch. Bei den teilnehmenden Wirten können Musiker spontan aufspielen; dafür gibts Bier und eine Brotzeit gratis.
(8)Das älteste deutsche Wirtshaus steht im unterfränkischen Miltenberg. Im Gasthaus zum Riesen residierte bereits 1314 Ludwig der Bayer. So lang wie die Chronik des Hauses ist die Bierkarte mit rund einem Dutzend regionaler Spezialitäten der Brauerei Faust: vom Riesen Spezial mit feinen Honig- und Tabaknoten über das naturtrübe Kräusenbier bis zum Schwarzviertler mit rauchigen Karamell- und Bitterschokotönen.
(9)Urgemütliche Wirtshausstimmung bieten rund ums Jahr die Zoiglstuben in der nördlichen Oberpfalz. Dort brauen die Bürger abwechselnd im Kommunbrauhaus ein untergäriges, unfiltriertes, helles oder dunkles Bier: den Zoigl. Ist das Bier reif, hängen sie den sechseckigen Zoiglstern über ihre Haustür. Und schon strömen die Gäste herbei und lassen sich zum Bier deftige Oberpfälzer Brotzeiten schmecken – in kleinen Zoiglschänken oder gleich in der Küche der Kommunbrauer. Einen ähnlichen Brauch, das Flindern, pflegt man während der Sommermonate im fränkischen Pegnitz.
(10)In München steht … Das Hofbräuhaus, berühmtestes Wirtshaus der Welt, zieht nicht nur Touristen an. Auch viele Urmünchner sind regelmäßig zu Gast – es gibt fast 100 Stammtischrunden. Die „Alten Münchner“ treffen sich täglich, „De Zammagwiafedn“ jeden Monat. Die Mitglieder des Prinzregent-Luitpold-Stammtischs kommen in Tracht zusammen und trinken aus Krügen, die zum Teil aus dem 19. Jahrhundert stammen. Höchstes Privileg im Hofbräuhaus ist der eigene Bierkrug, hinter geschmiedeten Gittern mit Schlössern verwahrt. Sie möchten dort auch Ihren Krug deponieren? Vergessen Sie’s. Die Schlüssel werden nicht vergeben, sondern vererbt.
und das ist nur eine kleine auswahl der geschichten der wirtshäuser in bayern – jeder ort hat seine historie und es eigentlich verdient in den ranglisten aufzutauchen

Zwei Völker – ein Geschmack
So, 25.10. um 13:00 Uhr ZDFdoku
Wie Hummus Israelis und Palästinenser eint
Dokumentation
Israelis und Palästinenser streiten sich um Jerusalem, über Land, Wasser, Siedlungen und Rückkehrrechte, in einem aber sind sie sich einig: Hummus essen Israelis wie Palästinenser leidenschaftlich gern. Die Dokumentation ist eine kulinarische Spurensuche in Israel und im Palästinensergebiet, ein Blick in arabische Garküchen, eine Suche auf Märkten, ein Gang durch experimentierfreudige israelische Restaurants.
„Hummus ist israelisch“, behaupten die Israelis. „Hummus ist palästinensisch“, eine andere Antwort bekommt man in Nablus nicht. Was am Kichererbsenbrei macht so süchtig, wieso ist er bei Israelis wie Palästinensern so beliebt?
so das zdf …..

Tradition reigns at Neto´s Market & Grill
People have endured a lot to get their Neto’s sausage fix.
My husband, Meat Boy, included.
At its tiny, hidden away, former location at The Alameda and Harrison Street in Santa Clara, the third-generation Neto Sausage Company would sell its grilled Portuguese sausages at lunch-time to a hungry crowd in need of hefty sub sandwiches.
But the sandwiches were only offered on Tuesdays and Fridays. And only weather permitting — since the sausages were grilled outdoors.
Good luck to those who weren’t familiar with the “system,” too. You’d get in one line at the grill to pick your cooked meat, then carry it in an aluminum tray inside the store to get into another line. You would hand your meat to the counter-person, who’d ask you what kind of bread, condiments, and chips you wanted. Next, you’d wander over to the cooler to pick a beverage, then get into yet another line to pay for your lunch and to pick it up. Whew, got all that? This game of musical lines happened in a very narrow, very cramped space, too.
Even with all that, the ever-present line out the door was a testament to just how good the sausages are. Of course, there was never a place to sit once you got your sandwich; the place was just too teeny to have tables and chairs.
Earlier this year, though, Neto’s Market & Grill opened at 133 Franklin St. in the old VFW building in what could be considered palatial in comparison to the old location. Plenty of tables and chairs here in what’s more than four times the size of the old place. Grilled sausage sandwiches are available every day now. Plus a whole lot more — fried calamari ($10.99), penne and sausage ($10.99), and even cioppino $16.95).
There’s even a sizable deli/market in the front, where you’ll find everything from dried beans, frozen raviolis, quince paste, canned sardines, air-dried beef from Uruguay, and even a frozen coiled-up octopus. A decent selection of cheeses, hot dogs, and of course, sausages of all manner, also are available by the pound to tote home to cook.
Meat Boy and I were there for the sandwiches, though, which we took home to eat.
The ordering has been streamlined. You get in line (yes, that hasn’t changed) to place your order. Then, you wait until your name is called to pick up your order.
Neto’s is known for its “burgers.” They’re actually big patties of ground sausage. Choose from linguica, Italian with herbs, andouille, calabrese, or herb & onion — that’s grilled and plopped on your choice of bread.
Grilled chicken breast sandwich with incredible onion rings.
Meat Boy chose his usual, Italian with herbs ($7.99). I opted for the grilled chicken breast ($8.99).
Just as before, you get a drink and chips with your sandwich. But now, for $1.50 more, you can get fries or onion rings instead, which is what we did. Good thing, too, because these thick-cut onion rings were some of the best I’ve had in a long time.
My chicken sandwich was enormous. I’d order it again, but next time on different bread. The Neto’s folks call it focaccia, but it’s quite thick, dry and crisp. It was simply too much bread, and I ended up eating at least half of my tender, nicely cooked chicken by itself instead.
Meat Boy’s Italian with herbs sausage sandwich was really meaty, juicy and robustly seasoned. I can see why he and so many others are addicted to these “burgers.” I also can picture this sausage as the star of a tasty Thanksgiving stuffing.
Neto’s may have moved into bigger digs. But the company, which has been perfecting the art of sausage-making since 1948, continues to deliver on flavor and tradition as always.
via : FoodGal http://feeds.foodgal.com/~r/FoodGal/~3/WIfCNzA2GRM/

Sven Elverfeld .. der gute von nebenan
Das The Ritz-Carlton, Wolfsburg überzeugt auf ganzer Linie
Das Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ und der „Aral Schlemmer Atlas“ zeichnen aus
Und wieder werden höchste Anerkennungen in die Autostadt nach Wolfsburg vergeben: Deutschlands führendes Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ kürt in seiner November-Ausgabe das The Ritz-Carlton, Wolfsburg zum „Hotel des Jahres 2009″. Nahezu zeitgleich gab der „Aral Schlemmer Atlas“ das gut gehütete Geheimnis um die Platzierungen der Spitzenköche 2010 preis und zeichnet Aqua-Küchenchef Sven Elverfeld erstmals mit der Höchstnote von fünf Kochlöffeln aus.
Nach der kürzlich erfolgten Auszeichnung des Gourmetrestaurants Aqua mit 5 F im aktuellen Feinschmecker Guide überzeugte nun auch das einzigartige Gesamtkonzept des Hotels die Fachjury des Magazins. Das elegante, zeitlose Ambiente der Zimmer und Suiten von der französischen Innenarchitektin André Putman, die feine Küchenkunst der Restaurants sowie die außergewöhnliche Lage als integraler Bestandteil der Autostadt waren ausschlaggebende Faktoren für die Vergabe der Auszeichnung „Hotel des Jahres“. Die Begründung der Jury: „So sieht das Luxushotel des 21. Jahrhunderts aus. Erstklassig designt, erstklassig geführt. Und erstklassig gekocht wird hier sowieso. Seit der Eröffnung 2000 hat dieses „Ritz-Carlton“ die Gemüter bewegt.“
So wie in der Autostadt alle Attraktionen und Inhalte stetig weiterentwickelt werden, gilt dies auch für das Hotel des Themenparks. Und dies nicht nur in baulicher Hinsicht, sondern in der ganzheitlichen Inszenierung sowie im Innendesign und in der Gastronomie. Gerade diese gezielten Investitionen, die seitens der Autostadt-Verantwortlichen für das Fünf-Sterne-Hotel getätigt wurden, beispielsweise in eine der modernsten Küchen des Landes sowie den 40 Meter langen, schwimmenden Hotelpool vor einer einzigartigen Industriekulisse, wird in der Bewertung zum „Hotel des Jahres“ deutlich hervorgehoben. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist eine der begehrtesten in der Hotellerie.
„Es ist für uns alle ein großartiges Gefühl mit einer solch angesehenden Auszeichnung geehrt zu werden“, so Lothar Quarz, Generaldirektor des The Ritz-Carlton, Wolfsburg. „Im bevorstehendem Jubiläumsjahr der Autostadt und somit auch unserem 10jährigen Bestehen werden wir nicht nachlassen, konstant nach Qualität zu streben und unsere Gäste mit Neuerungen zu überraschen.“
„Die aktuellen Auszeichnungen sind das Ergebnis eines konsequenten Weges der Qualität sowie der Kunden- und Serviceorientierung. Seit Eröffnung ist es unser gemeinsames Anliegen, die Autostadt nicht nur mit Ihren Attraktionen, sondern auch in der dazugehörigen Hotellerie und Gastronomie zu einem außergewöhnlichen Erlebnisort zu entwickeln. Ein Ort, der weit über Deutschlands Grenzen hinweg auf den Volkswagen-Konzern und Wolfsburg ausstrahlt“, sagt Autostadt-Geschäftsführer Otto Ferdinand Wachs.
Freuen darf sich auch Sven Elverfeld, Chefkoch des Restaurants Aqua im The Ritz-Carlton, Wolfsburg. In der 36. Auflage des Aral Schlemmer Atlas erhält er die Höchstbewertung von „5 Schlemmer Atlas-Kochlöffeln“ und darf sich fortan als „Spitzenkoch des Jahres 2010″ zum Kreis der 25 besten Köche zählen. Die diesjährige Ehrung der Spitzenköche erfolgte am 19. Oktober im Rahmen der traditionellen „BGALA“ in Köln.
Das The Ritz-Carlton, Wolfsburg verfügt über 174 Zimmer und Suiten und liegt inmitten der Autostadt, dem Kompetenz- und Erlebniszentrum rund um das Thema Mobilität. Architektonisch eindrucksvoll als offener Kreis gebaut, bietet das vielfach prämierte Luxushotel die Restaurants Aqua, The Grill und Hafenterrasse, die Newman’s Bar sowie neun Konferenzräume. Über 600 Kunstwerke mit dem Schwerpunkt der Fotografie prägen das Ambiente des Hauses, ebenso wie die modern-klassische Ausstattung der renommierten französischen Innendesignerin Andrée Putman.

zuckermais – lecker – ob on the cob oder als körner
Noch bis November wird frischer Süßmais auf Wochenmärkten angeboten
Europäische Landwirte pflanzen mehr Zuckermais an als zuvor. Im Jahr 2009 wächst das Gemüse auf einer Fläche von 64.000 Hektar. Das meldet das Deutsche Maiskomitee (DMK) unter Berufung auf Zahlen der European Confederation of Maize Production, kurz C.E.P.M. Zuckermais, auch Süßmais oder Gemüsemais genannt, wird vor allem in Ungarn (27.000 Hektar) und Frankreich (19.200 Hektar), aber auch in Polen (5.600 Hektar) und Spanien (5.200 Hektar) angebaut. In Deutschland gewinnt das Gemüse erst seit einigen Jahren an Bedeutung und gedeiht in klimatisch günstigen Lagen auf einer Fläche von immerhin 1.900 Hektar.
Während Süßmais im Supermarkt überwiegend als Dosenware erhältlich ist, bieten Wochenmärkte noch bis zum November frische Kolben an. Vor der Zubereitung müssen die Hüllblätter und die vertrockneten Griffel entfernt werden. Dann können Sie das Gemüse für zehn bis 15 Minuten in Wasser mit etwas Butter und einer Prise Zucker kochen. Erst nach dem Wasserbad sollte der Mais gesalzen werden, da ansonsten die Körner verhärten. Der Kolben lässt sich leicht abknabbern, wenn man von beiden Seiten einen Zahnstocher hineinsteckt.
… tolle beilage !
