Joachim Casper

Der Hightech-Bauer … ein Abgesang auf die klassische bäuerliche Landwirtschaft ?

In Sinnvolles on 29. Juli 2010 at 14:18

Neue Technologien erobern die Ackerflächen. Sie sollen der Landwirtschaft helfen, die Herausforderungen einer wachsenden Weltbevölkerung und des Klimawandels zu meistern.

Dank innovativer Agrartechnik werden Anbau und Ernte von Kulturpflanzen umweltfreundlicher, effizienter und nachhaltiger.

Bei innovativen Technologien denken die meisten an Schlüsselloch-Chirurgie, Nanoroboter oder Brennstoffzelle. Dabei finden sich Hightech-Geräte heute längst auch schon in der Landwirtschaft. Die Agrarbranche wartet mit hochinnovativen Technologien auf- und hängt sogar die Automobilindustrie ab: Nicht nur der onlinebasierte Handel von Ernteerzeugnissen und Rohstoffen via Internetbörse gehört zum Alltag vieler Landwirte.

Produktivitätssteigerungen sind für die künftige Ernährungssicherung unerlässlich

Auch satellitengestützte Informationssysteme erobern weltweit zunehmend die Agrarbetriebe. Dank der Hilfe aus dem Orbit können Landmaschinen beispielsweise zentimetergenau ihre Bahnen über die Felder ziehen. Die GPS-gesteuerten Maschinen erleichtern die Arbeit der Landwirte und sorgen für mehr Effizienz auf dem Acker: Je präziser beispielsweise Spritzaggregate mit Pflanzenschutzmitteln oder hochmoderne Sämaschinen durch die Furche gelenkt werden, desto geringer sind die Verluste beim Ausbringen. Die moderne Landtechnik hat sich eindeutig zur High-Tech-Branche entwickelt- und rangiert in Sachen Innovationen direkt hinter der Luft- und Raumfahrt. In Zukunft wird es noch stärker als bisher um effizientere Technologien bei Energieeinsatz, Rohstoffeinsatz und Ernte gehen. Das spiegelt sich in den Steigerungsraten wider: 1950 ernährte ein Bauer 40 Menschen, heute sind es bereits 147. Setzt sich der Trend so fort, wird im Jahr 2050 ein Bauer 186 Menschen satt machen können.

„Die Landwirtschaft befindet sich im Umbruch und muss sich zunehmend den globalen Herausforderungen stellen“, sagt Prof. Dr. Thomas Jungbluth, Präsident des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft. „Eine steigende Weltbevölkerung, die Folgen des Klimawandels und ein wachsender Bedarf an Biokraftstoffen werden die Agrarwirtschaft stark beeinflussen und verändern.“ Die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen lassen sich kaum ausdehnen, im Gegenteil: Durch die Auswirkungen des Klimawandels versteppen weltweit immer mehr Flächen, die Niederschläge werden zunehmend unkalkulierbarer.

Nach Angaben der Vereinten Nationen und der FAO stehen bis zum Jahr 2050 pro Mensch nur noch etwa 1.800 m2 für den Ackerbau taugliche Flächen zur Verfügung- im Jahr 1950 waren es mit 5.100 m2 fast drei Mal so viel. Wie viele andere Agrar-Experten ist auch Jungbluth der Ansicht: „Produktivitätssteigerungen bezogen auf die Fläche sind für die künftige Ernährungssicherung unerlässlich.“

Um die Landwirtschaft in Sachen Effizienz noch weiter zu trimmen, haben Maschinenhersteller Hochleistungs-Apparate für alle Bereiche der Landwirtschaft entwickelt: Längst setzt man beispielsweise in der Viehzucht auf maschinelle Hilfe- beim Füttern der Tiere oder dem Entmisten der Ställe. Computer gestützte Milchanalysen liefern jederzeit Informationen über ihr Vieh, Spezialsoftware erstellt daraus die individuelle Kraftfutterrezeptur. Immer mehr Melkroboter werden in den Viehställen installiert. Auf dem Feld prägen Hightech-Mähdrescher, -Traktoren und -Häcksler das Bild der modernen Landwirtschaft. Die Branche ist nach Verteidigung, Rettung und Sicherheit der zweitwichtigste Markt für Serviceroboter, so das Statistical Department der International Federation of Robotics (IFR). Und die Automatisierung schreitet weiter voran: Der Einsatz von Robotern, Sensoren, neuen Medien und Maschinen wird zu einem dramatischen technischen Umbruch führen und den Landwirt der Zukunft vor neue Herausforderungen stellen.

Precision Farming: Erntehelfer aus dem Orbit

Allen Hightech-Entwicklungen in der Landwirtschaft ist gemeinsam: Sie sollen Kosten senken, umweltschonender sein und für höhere Erträge sorgen. Dabei helfen mittlerweile auch moderne Technologien wie die satellitengestützte Positionierung, kurz GPS. Für das sogenannte „Precision Farming“, also die Präzisionslandwirtschaft, sind Sensoren und GPS wichtige Instrumente: So können Mähdrescher und Traktoren ihre Bahnen mit einer Genauigkeit von bis zu zwei Zentimetern über die Äcker ziehen.

Verschiedene Sensoren erfassen zudem Bodenbeschaffenheit, Pflanzenbestände und Schädlingsbefall, so dass sich auf Karten mehrere Wachstumsperioden vergleichen lassen. Dadurch kann der Landwirt präzise aussäen und Pflanzenschutzmittel gezielter einsetzen. „Mobile Spritzcomputer regeln automatisch die Menge an Pflanzenschutzmittel“, sagt Dr. Reinhard Friessleben, Applikationstechniker bei Bayer CropScience in Monheim. Durch Computer gestützte Übertragung können die Informationen über Dünge- und Pflanzenschutzmitteleinsatz, Bodengüte oder Ernteerträge in der sogenannten Ackerschlagdatei gesammelt werden. So sind die Feldarbeiten immer nachvollziehbar.

„An der Schnittstelle zwischen Technik und Landwirtschaft arbeiten wir mit Landmaschinenherstellern eng zusammen und unterstützen diese beispielsweise bei der Entwicklung umweltgerechter Spritztechnologien“, so der Bayer-Experte. Hier kann die GPS-Technologie hilfreiche Impulse liefern: „Die Felder sind in seltenen Fällen exakt rechteckig“, erklärt Friessleben. „Die Düsen der teilweise bis zu 36 Meter langen Spritzgestänge lassen sich dank GPS an den Feldgrenzen besser ausrichten, so dass nur die Nutzpflanzen mit dem Pflanzenschutzmittel in Kontakt kommen.“ Auch beim Befüllen und Reinigen der Systeme kommt Hightech zum Einsatz, um die Belastung für Mensch und Umwelt möglichst gering zu halten.

Zudem ist die Bodenqualität nicht überall identisch. Sensoren können solche Unterschiede feststellen oder auch den Grünanteil der Pflanzen bestimmen. Dadurch lassen sich Düngemittel für ein gleichmäßiges Pflanzenwachstum gezielt ausbringen. „Nicht zuletzt muss die Landwirtschaft der Zukunft so nachhaltig wie möglich sein“, sagt Dr. Thomas Engel, Manager des Landmaschinenherstellers John Deere ISG Europe. „Der Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln soll punktgenau und nur exakt in der Menge erfolgen, die für das optimale Pflanzenwachstum nötig ist.“

Roboterschwärme für die Feldarbeit

Um noch effizienter und ressourcenschonender zu wirtschaften, wird auch an Robotern gearbeitet, die möglichst selbständig Bereiche der Feldbearbeitung übernehmen können. Diese müssen besonders leicht sein. Denn schwere Maschinen haben den Nachteil, dass sie viel Energie verbrauchen und den Boden verdichten- was weiteren Energieaufwand erfordert, um die Erde anschließend wieder zu lockern. Wissenschaftler forschen bereits an kleinen, leichten Feldrobotern und Roboterschwärmen: Diese könnten rund um die Uhr auf großen und kleinen Flächen ihre Arbeit verrichten. Durch optische Sensoren machen sie sich ein Bild von der Nutzpflanze und messen die Dichte der Pflanzenmasse. Sie können Schadinsekten, Pilzerreger oder Unkräuter ausfindig machen und diese dann gezielt mit spezifischen Pflanzenschutzmitteln bekämpfen.

In Zukunft sollen große Maschinen und kleine Feldroboter in einer Art Flotte zusammenarbeiten. „Allerdings müssen die Maschinen dazu miteinander kommunizieren“, sagt Jungbluth. Derzeit arbeiten die Wissenschaftler an intelligenten Computerprogrammen und Datenstandards, damit sich künftig Arbeitsprozesse aufeinander abstimmen lassen und reibungslos ineinander greifen.

Exakte Messergebnisse auch bei 200 Stundenkilometern

Auch die Landmaschinen selbst werden immer mehr zu Hightech-Gefährten. Vor allem aufgrund der stärkeren Bedeutung der nachwachsenden Rohstoffe für Biogas-Anlagen mussten die Feldmaschinen weiter entwickelt werden. So sind beispielsweise sogenannte Feldhäcksler vielseitiger und komplexer geworden. Es kommt nicht mehr nur darauf an, dass Erntegut wie Gras, Mais oder Luzerne (Schneckenklee) geerntet und zerkleinert wird. „Neben dem Erntezeitpunkt und einer gleichmäßigen Schnittlänge ist vor allem eine exakte und verlässliche Feuchtemessung Basis für mehr Wirtschaftlichkeit“, so John Deere Manager Thomas Engel. „Die steigende Anlagenzahl und der höhere Flächenbedarf für die Produktion von Biomasse fordern ein Umdenken in der Bewertung von Erntestrategien. Gerade vor dem Hintergrund der Flächenverknappung und dem zunehmenden Druck, pro Fläche einen höheren Ertrag und damit mehr Energie produzieren zu wollen.“

Bereits während der Ernte lässt sich die Silagequalität mit dem sogenannten HarvestLab testen: Mit Nahinfrarotlicht, das je nach Feuchtigkeit des Ernteguts unterschiedlich reflektiert wird, lässt sich der Trockenmasse-Gehalt direkt bestimmt. Etwa 17 Mal pro Sekunde nimmt das mobile Pflanzenlabor die geernteten Schnipsel unter die Lupe. Selbst bei einer hohen Durchlaufgeschwindigkeit von über 200 Kilometer pro Stunde liefert der Sensor exakte Messungen. Und dank kabelloser Datenübertragung, abrufbar über das Internet, weiß der Landwirt immer genau, wo seine Maschinen gerade sind – und kann so seine Flotten effizient auslasten.

Robuste Pflanzen gegen Klimastress

Für eine produktivere Landwirtschaft sind moderne Landmaschinen allein nicht ausreichend. Auch die Nutzpflanzen selbst müssen immer höhere Erträge bringen und immer besser mit widrigen Bedingungen umgehen können: Sie sollen lange Trockenperioden und Überschwemmungen überstehen, aber auch starke Temperaturschwankungen und extreme Sonneneinstrahlung aushalten können. Mit modernen Züchtungsmethoden versetzen Wissenschaftler Pflanzen in die Lage, trotz schwankender Umweltbedingungen langfristig stabile Erträge auf einem hohen Niveau zu liefern. Die Pflanzenschutz-Experten wollen zudem auch Resistenzen bei Insekten oder Unkräutern vorbeugen. „Durch ein intelligentes Resistenzmanagement ist es möglich, die Sensibilität der Schädlinge auf verschiedene Wirkstoffe lange zu erhalten“, erklärt Dr. Ralf Nauen, Biologe in der Produktbegleitenden Forschung von Bayer CropScience in Monheim. Wichtig ist dabei, möglichst verschiedene Angriffspunkte des Schädlings zu attackieren, konsequentes Schädlingsmonitoring durchzuführen und länderübergreifende Resistenzlandkarten zu erstellen. Der Landwirt selbst kann bestimmten Schädlingen beispielsweise durch wechselnde Fruchtfolgen vorbeugen.

All diese Veränderungen prägen heute die moderne Agrarwirtschaft: Um künftig bestehen zu können, wird der Landwirt verstärkt auch die Trends in der Informationstechnologie und der Landtechnik im Auge behalten müssen.

Deutsche kaufen weniger Gemüse ….

In Sinnvolles on 28. Juli 2010 at 16:29

Die privaten Verbraucher in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2010 so wenig frisches Gemüse eingekauft wie noch nie in den vergangenen acht Jahren.

Das zeigt eine Analyse der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) auf Basis des GfK-Haushaltspanels. Mit durchschnittlich knapp 31 Kilogramm kaufte jeder Haushalt ein Kilogramm oder 3,5 Prozent weniger frisches Gemüse ein als im ersten Halbjahr 2009. Das Mittel der vergangenen fünf Jahre wurde sogar um sechs Prozent verfehlt. Bei dieser Entwicklung dürfte die Verfügbarkeit und damit der Preis eine entscheidende Rolle gespielt haben. Denn mit durchschnittlich 2,21 Euro je Kilo kostete Frischgemüse im ersten Halbjahr rund sieben Prozent mehr als im Vorjahr und und war damit teurer als in den vergangenen acht Jahren.

Anhaltend niedrige Temperaturen in Spanien – unserem wichtigsten Lieferland im Winter – und ein spätes Frühjahr in Deutschland sorgten dafür, das die Einkaufsmengen erst im Juni das Vorjahresniveau überschritten. Der Rückgang betraf allerdings nicht alle Gemüsearten gleichermaßen. Größere Einkaufsmengen waren im ersten Halbjahr vor allem bei kleineren Nischenprodukten zu verzeichnen. Fruchtgemüse wie Gurken, Tomaten und Paprika wurde dagegen mit wenigen Ausnahmen in geringeren Mengen als 2009 eingekauft. Unter den Salaten hat Eissalat aufgrund des knappen Angebots deutlich verloren. Die Verbraucher kauften fast ein Viertel weniger. Alternativ wurden mehr Kopfsalat, Endivien und Bunte Salate gekauft.

Auch Kohlgemüse, eigentlich ein typisches Kochgemüse bei niedrigen Temperaturen, konnte nicht zulegen. Lediglich Brokkoli, Spitzkohl, Wirsing und Chinakohl wurde in größeren Mengen als im Vorjahr gekauft. Möhren waren für die Verbraucher deutlich billiger als im Vorjahr und wurden mehr gekauft. Genau umgekehrt stellt sich die Situation bei Zwiebeln dar, die nicht zuletzt aufgrund höherer Preise weniger gekauft wurden. Bei Spargel wurde einmal mehr deutlich, wie eng sowohl die Angebotsentwicklung als auch die private Nachfrage mit der Witterung zusammenhängt.

In dem kalten und nassen Mai waren die Spargeleinkäufe der Privathaushalte die niedrigsten der vergangenen acht Jahre.

KTG Agrar übernimmt 1.000-Hektar-Landwirtschaftsbetrieb…. so sieht AgriBusiness heute aus …

In Sinnvolles on 26. Juli 2010 at 14:09

Die KTG Agrar AG (ISIN: DE000A0DN1J4) hat in Thüringen einen Landwirtschaftsbetrieb mit rund 1.000 Hektar Nutzfläche übernommen und baut damit ihre Position als eines der führenden europäischen Landwirtschaftsunternehmen weiter aus.

Als erster Standort von KTG Agrar in Thüringen trägt er zur weiteren geografischen Diversifizierung bei. Mehr als 20 Standorte zwischen Thüringen und Usedom in Deutschland und darüber hinaus im baltischen EU-Mitgliedsland Litauen sind ein wichtiger Faktor, um nicht von regionalen Gegebenheiten abhängig zu sein. „So ist es uns gelungen, auch in relativ trockenen Jahren wie beispielsweise 2006 eine stabile Ernte einzufahren und von steigenden Agrarrohstoffpreisen zu profitieren“, sagt Siegfried Hofreiter, Vorstandsvorsitzender der KTG Agrar AG.

Das Unternehmen ist für die Landwirtschaftssaison 2010 optimistisch. Das Volumen wird zwar nach den Rekordernten der vergangenen beiden Jahre etwas niedriger ausfallen, dem stehen jedoch deutlich höhere Preise gegenüber. An den Warenterminbörsen sind die Notierungen für Mais, Raps und Getreide in den vergangenen Wochen um rund 20 Prozent gestiegen. Ulf Hammerich, Agrarvorstand der KTG Agrar AG: „Wir haben in diesem Frühjahr deutlich weniger Getreide kontrahiert als in den Vorjahren und werden von den jüngsten Preissteigerungen profitieren.“ Auf steigende Agrarrohstoffpreise folgen in der Regel höhere Düngerpreise.

KTG Agrar hat bereits jetzt den Düngemittelbedarf für die Landwirtschaftssaison 2011 zu günstigen Konditionen weitgehend gedeckt. KTG Agrar will nun auch in Thüringen weiter wachsen und die Effizienzvorteile der großflächigen Landwirtschaft nutzen. Der Kauf und die Pacht neuer Flächen in der Region wird künftig von dem neuen Betrieb südwestlich von Erfurt gesteuert.

Dieser verfügt – wie in Thüringen üblich – über einen hohen Grünflächenanteil und damit über hervorragende Voraussetzung für die Produktion von Biogas, dem aktuellen Wachstumsmotor von KTG Agrar. „Wir haben bereits mit den Planungen für eine Biogasanlage an dem neuen Standort begonnen“, sagt Dr. Thomas Berger, im KTG-Vorstand verantwortlich für den Biogasbereich. „Die elektrische Leistung der Anlage wird voraussichtlich zwischen zwei und drei Megawatt liegen.“ Mit der Errichtung soll 2011 begonnen werden.

Insgesamt plant das Unternehmen, im Jahr 2012 Biogasanlagen mit einer Leistung von 20 Megawatt am Netz zu haben und damit die derzeitige Kapazität von elf Megawatt fast zu verdoppeln. Daneben wird auch das Flächenwachstum fortgesetzt. Während KTG Agrar Anbauflächen in Deutschland überwiegend langfristig pachtet, werden sie in Litauen meistens gekauft. Siegfried Hofreiter: „Mit guten Böden, hohen Niederschlagsmengen, Rechtssicherheit und kurzen Wasserwegen zu den bedeutenden Absatzmärkten verfügt Litauen über ideale Bedingungen für die Landwirtschaft. Daher sehen wir dort auch seit Jahren steigende Bodenpreise.“

KTG Agrar hat im Jahr 2005 die ersten Felder in der Baltenrepublik gekauft. Seitdem haben sich die Bodenpreise – trotz Wirtschaftskrise – auf über 3.000 Euro je Hektar mehr als verdreifacht. Dennoch liegen die Preise noch deutlich unter dem Niveau in Ostdeutschland (10.000 Euro) und Westdeutschland (26.000 Euro). Das Wertsteigerungspotenzial für Agrarflächen in Litauen und den neuen Bundesländern ist weiterhin hoch. An der dynamischen Entwicklung wird KTG Agrar auch künftig in hohem Maße partizipieren.

Quelle : Homepage der KTG Agrar AG