Klimawandel bedroht Ernährung: Brauchen wir eine grüne Revolution?

Logo – Wissenschaft aus Braunschweig :

Klimawandel bedroht Ernährung: Brauchen wir eine grüne Revolution?

Die Diskussions- und Sendereihe „Logo – Wissenschaft aus Braunschweig“ ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von NDR Info, dem Informationsradio des Norddeutschen Rundfunks, mit der „Braunschweiger Zeitung“ und dem „Haus der Wissenschaft“ in Braunschweig.

Veranstaltung: Mittwoch, 14.9., 19.00 Uhr, Haus der Wissenschaft, Braunschweig
Sendung: Freitag, 16.9., 21.05 Uhr, NDR Info (Wh. 18.9., 15.05 Uhr)

Experten warnen: Bei steigenden Temperaturen mit Extremwetterereignissen fallen die Ernteerträge von Getreide, Obst und Gemüse. Die Versorgung der Gesellschaft mit Nahrungsmitteln könnte dramatisch zurückgehen. Diese Prognosen stellen Landwirte, Agrarwissenschaftler und Pflanzenzüchter vor enorme Herausforderungen. Womit soll die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden? Welche Pflanzen sind resistent gegen Extremwetterereignisse? Wie können alte Pflanzen widerstandsfähig gemacht und Ernteerträge gesteigert werden? Die Ansprüche an die Pflanzen der Zukunft sind mit klassischer Züchtung kaum zu erreichen. Können Biotechnologen, Molekularbiologen und „grüne“ Gentechniker die Probleme lösen? Und was können Agrarökonomen mit ihren Analysen zur Sicherung der Ernährung beitragen?

Im „Haus der Wissenschaft“ diskutiert „Logo“-Moderatorin Regina Methler mit Experten und dem Publikum über die wichtigsten Fragen zum Thema „Klimawandel bedroht unsere Ernährung: Brauchen wir eine grüne Revolution?“

Der Eintritt ist frei. NDR Info sendet die Diskussion am Freitag, 16. September, ab 21.05 Uhr (Wh. Sonntag, 18. September, ab 15.05 Uhr).

Die Gäste:

· Prof. Dr. Folkhard Isermeyer, Präsident des Johann Heinrich von Thünen-Instituts
· Dr. Annette Freibauer, stellvertretende Leiterin des Johann Heinrich von Thünen-Instituts für Agrarrelevante Klimaforschung
· Prof. Dr. Jörg-Michael Greef, Leiter des Julius Kühn-Instituts für Pflanzenbau und Bodenkunde
· Dr. Jens-Georg Unger, Leiter des Julius Kühn-Instituts für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit

via : http://www.ndr.de

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