weltwirtschaftskrise und die leute werden immer dicker

Auf den ersten Blick natürlich ein Wiederspruch in sich, bei näherer Betrachtung allerdings wird es sehr schnell klar

warum es keiner ist. Wenn die Menschen weniger Geld haben wird weniger frische Lebensmittel eingekauft und mehr auf

vermeintlich günstige Nahrungsmittel zurückgegriffen. Dies wiederum ist aber eine Folge der mangelnden Ausbildung

am Herd – wer kochen kann, kann mit saisonaler, frischer und guter Ware vom Markt einfach und wesentlich preisgünstigerer

kochen als mit Industriefutter.

Dazu passend folgende Pressemitteilung :

Adipositasrate in den USA weiterhin steigend

In 23 US-Staaten ist die Anzahl adipöser Personen im letzten Jahr erneut gestiegen.
Insgesamt konnte die Rate in keinem der 50 Staaten gesenkt werden. Schätzungsweise zwei Drittel der Erwachsenen und ein Drittel der Kinder sind in den USA zu dick. Dies zeigt die kürzlich veröffentlichte Jahresstudie des unabhängigen Gesundheitsinstituts (TFHT) und der Robert Wood Johnson Stiftung (RWJF). Der Bundesstaat Mississippi führt dabei in der Rangliste seit einigen Jahren; hier sind 32,5% der Erwachsenen adipös BMI> 30 (über die Anzahl übergewichtiger Erwachsener BMI 25-30 liegen keine genauen Zahlen vor), und 44,4% der Kinder sind übergewichtig oder adipös. In 31 der 50 Bundesstaaten sind über 25% der Gesamtbevölkerung adipös; 1980 waren erst ca. 15%. Nach Einschätzung der Experten wird die Wirtschaftskrise die Übergewichtsrate noch weiter steigen lassen.

Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE

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